Bäckereifachverkäufer/ in

Anforderungsprofil Fachverkäufer/in im Bäckerhandwerk

 

Für diesen Beruf ist Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit sowie Sinn für Ordnung und Sauberkeit wichtig, auch bei sich selbst. Von einer ungepflegten Verkäuferin bzw. einem ungepflegten Verkäufer kauft niemand gerne Nahrungsmittel. Wichtig ist auch die Bereitschaft, organisiert arbeiten zu lernen, damit der Überblick auch dann behalten wird, wenn im Laden viele Kunden sind. Für den Verkauf brauchen die Bäckerei-Fachverkäuferinnen und -verkäufer Zahlenverständnis, außerdem sollten sie sich sprachlich gut ausdrücken können. Die Mathematik- und Deutsch-Noten sollten daher ordentlich sein. Daneben ist auch auf die Kunst-Note zu achten, denn wer Spaß an diesem Fach hat, hat meist ein gutes Auge für Dekoration.

 

Wer später im Beruf fit ist, weiß um den eigenen Wert für das Geschäft, schließlich sind es die Fachverkäuferinnen und -verkäufer, die den Kunden Auskunft über die Waren geben und sie verkaufen. Eigene Ideen in der Werbung und bei der Dekoration schaffen Erfolge. Wer engagiert ist, kann in die Filialleitung aufsteigen oder sogar in die Leitung mehrerer Filialen.

Bäcker/ in

Anforderungsprofil Bäcker/in

 

Zukünftige Bäcker sollten sportliche Typen sein - nicht unbedingt dünn, aber flink. Die Arbeit in der Backstube wird im Stehen sehr zügig durchgeführt. Es kann auch hektisch werden, da dürfen Bäcker nicht träge sein. Außerdem macht sportlichen Menschen erfahrungsgemäß das frühe Aufstehen nicht so viel aus. Sehr wichtig für den Umgang mit Lebensmitteln ist ein ausgeprägter Sinn für Ordnung und Hygiene. Bäcker gestalten und dekorieren ihre Produkte selbst, dafür brauchen sie Kreativität und Fingerfertigkeit. Zu den zu erlernenden Tätigkeiten gehören die Herstellung von Brot, Brötchen, Kleingebäck, feinen Backwaren, Torten, Desserts, Dauerbackwaren und Speiseeis.

Nach ihrer Ausbildung haben Bäckerinnen und Bäcker gute Chancen, eine Stelle zu finden. Wer höher kommen will, kann zum Beispiel Backstubenleiterin oder -leiter werden, mit              Verantwortung für Personal und Qualität, oder sich zum/zur Meister/in, Lebensmitteltechniker/in oder Lebensmittelingenieur/in weiterbilden. Manche finden ihre berufliche Zukunft auch im Ausland.

 

Deutsche Bäcker haben einen guten Ruf und sind im Ausland sehr gefragt.

Konditor/ in

Anforderungsprofil Konditor/in

 

Für Konditoren und Konditorinnen gilt das gleiche wie für Bäcker. Auch hier arbeitet man überwiegend im Stehen. Allerdings beginnt die Arbeitszeit bei Konditoren meist etwas später.

Sehr wichtig für die Arbeit als Konditor ist Kreativität, Fingerfertigkeit und künstlerisches Geschick - aber auch der Sinn für Ordnung und besonders für Hygiene. Zu den zu erlernenden Tätigkeiten gehören die Herstellung von Torten, Formstücken, Desserts einschließlich Frühstücksdesserts, Baumkuchen, Dauerbackwaren und sonstigen feinen Backwaren, Süßwaren, Konfekt (insbesondere Erzeugnisse

aus Zucker, Schokolade, Marzipan und Früchten), Speiseeis und von Erzeugnissen unter Verwendung von Speiseeis sowie Süßspeisen.

Die Herstellung erfolgt unter Berücksichtigung der harmonischen Verbindung von Form, Farbe und Geschmack.Nach ihrer Ausbildung haben Konditorinnen und Konditoren gute Chancen, eine Stelle zu finden. Wer höher kommen will, kann zum Beispiel als Patissier im Hotel- und Gaststättengewerbe arbeiten, Backstubenleiterin oder -leiter werden, mit Verantwortung für Personal und Qualität, oder sich zum/zur Meister/in, Lebensmitteltechniker/in oder Lebensmittelingenieur/in weiterbilden. Manche finden ihre berufliche Zukunft auch im Ausland.

Berufsschulen

Die Aufgabe der Berufsschulen

 

Die Berufsausbildung im Handwerk ist im sogenannten Dualen System organisiert. Das heißt, dass jemand, der einen Handwerksberuf erlernen will, einen Berufsausbildungsvertrag mit einem Handwerksunternehmen abschließt. Der Hauptteil der Ausbildung findet also im Handwerksbetrieb statt. Diese handwerkliche Ausbildung wird übrigens durch die Überbetriebliche Unterweisung noch ergänzt.

 

Zusätzlich muss der Lehrling eine Berufsschule besuchen. Der Unterricht in der Berufsschule umfasst fachtheoretische, mathematische und allgemeinbildende Fächer. Er kann als Blockunterricht oder an 1-2 Tagen pro Woche statt finden. In der unterrichtsfreien Zeit (allgemeine Schulferien) sind die Lehrlinge 5 Tage pro Woche im Ausbildungsbetrieb. Die meisten Berufsschulen verfügen über eine Lehrbäckerei oder ein Labor. Der Lehrling besucht diejenige Berufsschule, die dem Standort des Ausbildungsbetriebes zugewiesen ist. Lehrlinge die ihre Ausbildung beginnen und noch nicht 18 Jahre alt sind, unterliegen der Schulpflicht und müssen die Berufsschule besuchen. Volljährigen Auszubildenden ist der Besuch der Berufsschule frei gestellt.

 

Folge uns

Landesinnungsverband Saxonia des Bäckerhandwerks Sachsen

Hohe Straße 22 · 01069 Dresden

 

Tel. 0351 4715353

Fax 0351 4710100

info@baeckersachsen.de

MENÜ

 

Anforderungsprofil Konditor/in

 

Für Konditoren und Konditorinnen gilt das gleiche wie für Bäcker. Auch hier arbeitet man überwiegend im Stehen. Allerdings beginnt die Arbeitszeit bei Konditoren meist etwas später.

Sehr wichtig für die Arbeit als Konditor ist Kreativität, Fingerfertigkeit und künstlerisches Geschick - aber auch der Sinn für Ordnung und besonders für Hygiene. Zu den zu erlernenden Tätigkeiten gehören die Herstellung von Torten, Formstücken, Desserts einschließlich Frühstücksdesserts, Baumkuchen, Dauerbackwaren und sonstigen feinen Backwaren, Süßwaren, Konfekt (insbesondere Erzeugnisse

aus Zucker, Schokolade, Marzipan und Früchten), Speiseeis und von Erzeugnissen unter Verwendung von Speiseeis sowie Süßspeisen.

Die Herstellung erfolgt unter Berücksichtigung der harmonischen Verbindung von Form, Farbe und Geschmack.Nach ihrer Ausbildung haben Konditorinnen und Konditoren gute Chancen, eine Stelle zu finden. Wer höher kommen will, kann zum Beispiel als Patissier im Hotel- und Gaststättengewerbe arbeiten, Backstubenleiterin oder -leiter werden, mit Verantwortung für Personal und Qualität, oder sich zum/zur Meister/in, Lebensmitteltechniker/in oder Lebensmittelingenieur/in weiterbilden. Manche finden ihre berufliche Zukunft auch im Ausland.

 

 

Die Aufgabe der Berufsschulen

 

Die Berufsausbildung im Handwerk ist im sogenannten Dualen System organisiert. Das heißt, dass jemand, der einen Handwerksberuf erlernen will, einen Berufsausbildungsvertrag mit einem Handwerksunternehmen abschließt. Der Hauptteil der Ausbildung findet also im Handwerksbetrieb statt. Diese handwerkliche Ausbildung wird übrigens durch die Überbetriebliche Unterweisung noch ergänzt.

 

Zusätzlich muss der Lehrling eine Berufsschule besuchen. Der Unterricht in der Berufsschule umfasst fachtheoretische, mathematische und allgemeinbildende Fächer. Er kann als Blockunterricht oder an 1-2 Tagen pro Woche statt finden. In der unterrichtsfreien Zeit (allgemeine Schulferien) sind die Lehrlinge 5 Tage pro Woche im Ausbildungsbetrieb. Die meisten Berufsschulen verfügen über eine Lehrbäckerei oder ein Labor. Der Lehrling besucht diejenige Berufsschule, die dem Standort des Ausbildungsbetriebes zugewiesen ist. Lehrlinge die ihre Ausbildung beginnen und noch nicht 18 Jahre alt sind, unterliegen der Schulpflicht und müssen die Berufsschule besuchen. Volljährigen Auszubildenden ist der Besuch der Berufsschule frei gestellt.

Anforderungsprofil Bäcker/in

 

Zukünftige Bäcker sollten sportliche Typen sein - nicht unbedingt dünn, aber flink. Die Arbeit in der Backstube wird im Stehen sehr zügig durchgeführt. Es kann auch hektisch werden, da dürfen Bäcker nicht träge sein. Außerdem macht sportlichen Menschen erfahrungsgemäß das frühe Aufstehen nicht so viel aus. Sehr wichtig für den Umgang mit Lebensmitteln ist ein ausgeprägter Sinn für Ordnung und Hygiene. Bäcker gestalten und dekorieren ihre Produkte selbst, dafür brauchen sie Kreativität und Fingerfertigkeit. Zu den zu erlernenden Tätigkeiten gehören die Herstellung von Brot, Brötchen, Kleingebäck, feinen Backwaren, Torten, Desserts, Dauerbackwaren und Speiseeis.

Nach ihrer Ausbildung haben Bäckerinnen und Bäcker gute Chancen, eine Stelle zu finden. Wer höher kommen will, kann zum Beispiel Backstubenleiterin oder -leiter werden, mit              Verantwortung für Personal und Qualität, oder sich zum/zur Meister/in, Lebensmitteltechniker/in oder Lebensmittelingenieur/in weiterbilden. Manche finden ihre berufliche Zukunft auch im Ausland.

 

Deutsche Bäcker haben einen guten Ruf und sind im Ausland sehr gefragt.

 

Anforderungsprofil Fachverkäufer/in im Bäckerhandwerk

 

Für diesen Beruf ist Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit sowie Sinn für Ordnung und Sauberkeit wichtig, auch bei sich selbst. Von einer ungepflegten Verkäuferin bzw. einem ungepflegten Verkäufer kauft niemand gerne Nahrungsmittel. Wichtig ist auch die Bereitschaft, organisiert arbeiten zu lernen, damit der Überblick auch dann behalten wird, wenn im Laden viele Kunden sind. Für den Verkauf brauchen die Bäckerei-Fachverkäuferinnen und -verkäufer Zahlenverständnis, außerdem sollten sie sich sprachlich gut ausdrücken können. Die Mathematik- und Deutsch-Noten sollten daher ordentlich sein. Daneben ist auch auf die Kunst-Note zu achten, denn wer Spaß an diesem Fach hat, hat meist ein gutes Auge für Dekoration.

 

Wer später im Beruf fit ist, weiß um den eigenen Wert für das Geschäft, schließlich sind es die Fachverkäuferinnen und -verkäufer, die den Kunden Auskunft über die Waren geben und sie verkaufen. Eigene Ideen in der Werbung und bei der Dekoration schaffen Erfolge. Wer engagiert ist, kann in die Filialleitung aufsteigen oder sogar in die Leitung mehrerer Filialen.

LANDESINNUNGSVERBAND SAXONIA DES BÄCKERHANDWERKS SACHSEN